Gestern

So sah die Piazza Crispi in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts aus. Dieses Foto (links) ist ein faszinierendes Originalzeugnis jener Zeit, das die wundervollen Jugendstil-Villen der Viale della Libertà abbildet.Links im Vordergrund bewundert man den Palazzo, der heute unsere Verkaufsstelle GIGLIO IN beherbergt und, dank der von unserer Firma im Laufe der zahlreichen Renovierungsarbeiten durchgeführten Eingriffe zur Bewahrung der Immobilie, unverändert erhalten geblieben ist (rechtes Foto).Und in Bezug auf das Geschäft GIGLIO IN veröffentlichen wir auf der linken Seite ein außergewöhnliches Dokument: die originale handgeschriebene Rechnung des Meisters Carlo Scarpa, der im Jahr 1976 mit der Realisierung der ersten architektonischen Aufmachung dieser Verkaufsstelle beauftragt wurde.

Die erste graphische Version unseres Firmenlogos ist auf das Jahr 1965 datierbar. Das Logo wurde von dem Graphiker aus Treviso Franco Giacometti realisiert, der seinerzeit als einer der bedeutendsten Professionisten in Italien galt und mit den berühmtesten Marken des Made in Italy, wie Benetton und Aprilia, zusammenarbeitete. Auch heute, nach über 40 Jahren, ist unser Logo noch brandaktuell und wurde demnach im Laufe dieser Jahre nur geringen Restylings unterzogen.

Ein weiteres Dokument aus unserem Archiv: dies ist die originale Rechnung der ersten Kollektion, die von dem Meister Gianni Versace entworfen wurde.

In der Tat begann Versace seine glänzende Karriere als Designer der Kollektion strong>Genny, die von der Familie Girombelli, unter der Leitung des Dott. Arnaldo, einer der legendärsten Figuren des Made in Italy, hergestellt wurde.

Unsere Firma erkannte schon von der ersten Modeschau an das große Talent und die enorme Kreativität, die dieser junge Designer zu bieten hatte, und drängte unverzüglich auf eine exklusive Kollaboration, die über die gesamte Karrierezeit des Meisters Gianni Versace andauerte. Noch heute arbeiten wir als Alleinverkäufer dieses Markenzeichens Seite an Seite mit der Firma Versace, mit der Schwester Donatella zusammen, die ihr Können in der kreativen Leitung der Firma zweifellos bewiesen hat.

Rechts befindet sich das Dokument, das den Beginn der Kollaboration mit dem Markenzeichen Fiorucci markiert. In der Zeit zwischen den Siebziger und Achtziger Jahren wurde diese Marke zu einem Bezugspunkt für die modebewusste italienische Jugend.

Das Markenzeichen Fiorucci festigte, zusammen mit all den vielversprechenden internationalen Mode- und Accessoire-Designern, wie Mary Quant, Biba, Kenzo, usw..., in den darauffolgenden Jahren seinen Platz auf den Regalen von GIGLIO IN.

Noch zwei weitere Dokumente aus unserem Archiv: links bewundert man eine der ersten Rechnungen von Christian Dior, die auf das Jahr 1973 zurückgeht und in dem legendären Sitz in der Avenue Montaigne in Paris ausgestellt wurde. Sie bezeugt die langjährige Kollaboration, die das französische Modehaus noch heute mit unserer Firma verbindet, da wir weiterhin als Alleinverkäufer der Bekleidung und der ausgefallenen Accessoires der Marke Dior tätig sind.

GIGLIO Boutique Donna gilt in der Tat weltweit als einer der wenigen Multi-Brand-Stores, die ihrer eigenen Kundschaft die ausgefallenen Dior-Accessoires zur Verfügung stellen.

Rechts entdecken wir das legendäre französische Markenzeichen von Pierre Cardin, mit dem wir bis zu seinem Tiefpunkt, von dem er sich niemals erholte, ausgezeichnete Geschäftsbeziehungen unterhielten.

Im unteren Abschnitt sind einige Fotografien abgebildet, auf denen Giuseppe Giglio und sein Sohn Michele im Innern der legendären Geschäftsstelle in der Via Ponticello, eine Querstraße der Via Maqeda, im Herzen der palermitanischen Altstadt zu sehen sind. Sie stammen aus der Zeit zwischen 1960 und 1965.

Diese ersten Warenschilder, die man hier betrachtet, wurden an den Kleidungsstücken befestigt, die aus den in dem legendären Laden feilgebotenen Stoffen im Schneideratelier gefertigt wurden.

Und hier noch ein weiteres, einzigartiges Dokument: es handelt sich um eine Baugenehmigung, die für die erste richtige Renovierung des antiken Ladens erlassen wurde. Diese Genehmigung ist auf der Rückseite (rechtes Foto) der Fotografie abgestempelt, die für den im zuständigen Amt eingereichten offiziellen Antrag benutzt wurde (linkes Foto). Die Baukommission erteilte die Genehmigung am 4 April 1956.

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